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	<title>
	Kommentare auf Analytische Kritik	</title>
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	<description>analytisch-skeptisch-kritisch</description>
	<lastBuildDate>Fri, 21 Aug 2026 08:59:02 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Kommentar zu Hochsensibilität (HSP) von Sebastian		</title>
		<link>https://analytische-kritik.de/alle/hochsensibilitaet-hsp/#comment-989</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 08:59:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://analytische-kritik.de/?p=2946#comment-989</guid>

					<description><![CDATA[Ich teile deine Einschätzung, insbesondere was die Differentialdiagnostik betrifft. Es gibt viele andere Möglichkeiten für die genannten Symptome.

Vor Jahren war ich wegen Orientierungslosigkeit auf das Thema gestoßen und weil es mir schwer fällt dauerhaft bei einem Thema zu bleiben. Damals las ich von Anne Heintze das Buch &quot;Außergewöhnlich Normal&quot;. Anne Heintze ist heute noch in dem Bereich Hochsensibilität unterwegs und verdient vermutlich gutes Geld damit.

Es gab eine gewisse Selbstentlastung sich mit dem Thema zu beschäftigen und auch mal sagen zu können, dass man selbst normal ist und einfach die Welt um einen herum nicht passend ausgerichtet ist. Gelöst hat es meine Probleme allerdings nicht. 

Heute betrachte ich mich als einen schwer einzuordnenden Grenzgänger. Bindungsstörung mit Vermeidungsverhalten, kaum ausgeprägte intrinsische Motivation, 3 Punkte beim DIVA 2.0.

Selbst bei evaluierten Verfahren sehe ich immer noch ein hohes Potential von Fehleinordnungen. Angststörungen können mangelnde Empathie hervorrufen und blind für Gefühle anderer machen. Schnell kommt man damit in Bereiche von ADHS und Autismus - was ja aktuell auch schwer in Mode ist. Ebenso geht es dann um Themen wie Narzissmus, wenn jemanden &quot;Empathielosigkeit&quot; unterstellt wird.

Manchmal glaube ich wir haben einfach keine Ahnung und raten uns zum größten Teil durchs Leben, wobei in meinen Augen die meisten Menschen sowieso der Ansicht sind in allem Experten zu sein. 

Viele Grüße!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich teile deine Einschätzung, insbesondere was die Differentialdiagnostik betrifft. Es gibt viele andere Möglichkeiten für die genannten Symptome.</p>
<p>Vor Jahren war ich wegen Orientierungslosigkeit auf das Thema gestoßen und weil es mir schwer fällt dauerhaft bei einem Thema zu bleiben. Damals las ich von Anne Heintze das Buch &#8222;Außergewöhnlich Normal&#8220;. Anne Heintze ist heute noch in dem Bereich Hochsensibilität unterwegs und verdient vermutlich gutes Geld damit.</p>
<p>Es gab eine gewisse Selbstentlastung sich mit dem Thema zu beschäftigen und auch mal sagen zu können, dass man selbst normal ist und einfach die Welt um einen herum nicht passend ausgerichtet ist. Gelöst hat es meine Probleme allerdings nicht. </p>
<p>Heute betrachte ich mich als einen schwer einzuordnenden Grenzgänger. Bindungsstörung mit Vermeidungsverhalten, kaum ausgeprägte intrinsische Motivation, 3 Punkte beim DIVA 2.0.</p>
<p>Selbst bei evaluierten Verfahren sehe ich immer noch ein hohes Potential von Fehleinordnungen. Angststörungen können mangelnde Empathie hervorrufen und blind für Gefühle anderer machen. Schnell kommt man damit in Bereiche von ADHS und Autismus &#8211; was ja aktuell auch schwer in Mode ist. Ebenso geht es dann um Themen wie Narzissmus, wenn jemanden &#8222;Empathielosigkeit&#8220; unterstellt wird.</p>
<p>Manchmal glaube ich wir haben einfach keine Ahnung und raten uns zum größten Teil durchs Leben, wobei in meinen Augen die meisten Menschen sowieso der Ansicht sind in allem Experten zu sein. </p>
<p>Viele Grüße!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Strukturelles Versagen im Fall Josephine R. von Stella		</title>
		<link>https://analytische-kritik.de/verschiedenes/politik/strukturelles-versagen-im-fall-josephine-r/#comment-33</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stella]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2025 15:59:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://analytische-kritik.de/?p=2218#comment-33</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://analytische-kritik.de/verschiedenes/politik/strukturelles-versagen-im-fall-josephine-r/#comment-32&quot;&gt;Sebastian&lt;/a&gt;.

Interessant. Um zu zitieren: 

&lt;blockquote&gt;Man könnte über Leuschners Einschätzung hinausgehen und fragen: Lernt die Justiz aus vergangenen Fehlern überhaupt? Irren ist menschlich. Doch es gibt seit langem vorhandene Standards – und die werden immer wieder ignoriert. Fehlurteile werden weder erfasst noch aufgearbeitet. Interessiert man sich nicht ausreichend für die Schicksale der Justizopfer, um etwas zu ändern?&lt;/blockquote&gt;

Genau das ist der Punkt. 
Ich befürchte, dass sich auch hier im &quot;Fall Josephine R.&quot; nicht wirklich was bewegen wird. 
Es sind tatsächlich immer dieselben Abläufe und Mechanismen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://analytische-kritik.de/verschiedenes/politik/strukturelles-versagen-im-fall-josephine-r/#comment-32">Sebastian</a>.</p>
<p>Interessant. Um zu zitieren: </p>
<blockquote><p>Man könnte über Leuschners Einschätzung hinausgehen und fragen: Lernt die Justiz aus vergangenen Fehlern überhaupt? Irren ist menschlich. Doch es gibt seit langem vorhandene Standards – und die werden immer wieder ignoriert. Fehlurteile werden weder erfasst noch aufgearbeitet. Interessiert man sich nicht ausreichend für die Schicksale der Justizopfer, um etwas zu ändern?</p></blockquote>
<p>Genau das ist der Punkt.<br />
Ich befürchte, dass sich auch hier im &#8222;Fall Josephine R.&#8220; nicht wirklich was bewegen wird.<br />
Es sind tatsächlich immer dieselben Abläufe und Mechanismen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Strukturelles Versagen im Fall Josephine R. von Sebastian		</title>
		<link>https://analytische-kritik.de/verschiedenes/politik/strukturelles-versagen-im-fall-josephine-r/#comment-32</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2025 09:33:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Braunschweiger Horror-Irrtum: Vier erschreckend ähnliche Fehlurteile, 27.11.2025

https://www.braunschweiger-zeitung.de/niedersachsen/braunschweig/article410559078/braunschweiger-horror-irrtum-vier-erschreckend-aehnliche-fehlurteile.html

(https://archive.ph/wv3k6)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Braunschweiger Horror-Irrtum: Vier erschreckend ähnliche Fehlurteile, 27.11.2025</p>
<p><a href="https://www.braunschweiger-zeitung.de/niedersachsen/braunschweig/article410559078/braunschweiger-horror-irrtum-vier-erschreckend-aehnliche-fehlurteile.html" rel="nofollow ugc">https://www.braunschweiger-zeitung.de/niedersachsen/braunschweig/article410559078/braunschweiger-horror-irrtum-vier-erschreckend-aehnliche-fehlurteile.html</a></p>
<p>(<a href="https://archive.ph/wv3k6" rel="nofollow ugc">https://archive.ph/wv3k6</a>)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Hegedüs Psiram Analysis von Bluesmaker		</title>
		<link>https://analytische-kritik.de/skeptiker-verschiedenes/hegdeus-psiram-analysis/#comment-9</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bluesmaker]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2025 09:19:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://analytische-kritik.de/?p=1648#comment-9</guid>

					<description><![CDATA[Oh..., mir war nicht klar, dass bereits jemand - wenn auch teils auf anderen Ebenen - ähnliche Rückschlüsse gezogen hat, einschließlich möglicher Kulturkampfkomponente und Vorgängen hinter den Kulissen, die ich nur vermutet hatte.

Wie bereits im GWUP-Blog (leider vergeblich) erklärt, sei auch hier erwähnt, dass ich mir zu ME/CFS keine kompetente Meinung bilden kann. Ich vermute, dass Sie dort mitlesen. Allein um auch nur halbwegs die Fachbegriffe und Grundlagen zu verstehen, müsste ich tiefer ins Thema eintauchen, als es meine Zeit zulässt. Will sagen, ich habe nicht die geringste Absicht, die Gründe der Krankheit in die eine oder andere Richtung zu rücken.

Aber ich in den Kommentarspalten im GWUP-Blog mit zuverlässiger Sicherheit in destruktive Diskussionsspiralen gerate, frage ich mal hier, in der Hoffnung auf eine unaufgeregte Antwort.

Grob vereinfacht ausgedrückt, erscheint es mir so, als würde sich ein nicht unwesentlicher Teil der Diskussion um die Frage drehen, ob und in wie weit die Ursachen der Krankheit körperlicher und/oder psychischer Natur sind. Betroffene wollen es gar nicht oder nicht als alleinige psychische Erkrankung erklärt wissen und die andere Seite (in dem Fall Herr Hegedüs) will dies zumindest vorgeblich nicht ausschließen.

Mir ist schon klar, dass es bei Betroffenen berechtigte Interessen gibt, dass in die richtige Richtung geforscht wird und politisches und gesellschaftliches Bewusstsein wächst. Aber zumindest ohne da jetzt tiefer in soziale Netzwerke einzutauchen, erscheint mir der Aktivismus der Betroffenen stärker als das zu sein, über was ich bei vielen anderen Krankheiten (Aktivismus, Lobbyismus, etc.) immer mal wieder stolpere und auch etwas schriller. Möglich aber auch, dass ähnliches bei anderen Krankheiten unbemerkt an mir vorübergezogen ist. Ebenso scheint es mir (auch unter Vorbehalt), dass es auf der anderen Seite ein verbissenes Interesse gibt, die psychologische Komponente als möglichen (Haupt-)Grund in den Vordergrund zu rücken. 

Meine Frage: Welche möglichen Motivationen könnten beide Seiten haben? 

Sofern die wissenschaftliche Erkenntnisse nicht bereits stark in Richtung körperliche Ursachen gehen und der &quot;Gegenwind&quot; Forschung &#038; Co. nicht offensichtlich in die falsche Richtung drücken könnten, ist es für die Betroffenen doch erst einmal unerheblich, welche Ursachen am Ende erforscht werden. Schwere Depressionen wiegen ja nicht zwangsläufig weniger, was Behandlung und psychosoziale Unterstützung angeht, oder?

Umgekehrt müsste ich schon tief in möglichen menschlichen Abgründen wühlen, um Gründe zu finden, warum Menschen (einschließlich Mediziner) gegen körperliche Ursachen &quot;opponieren&quot;, wenn es keine berechtigten Zweifel gäbe. Die Kulturkampfkomponente als wesentlicher oder gar alleiniger Antrieb, erscheint mir nicht ausreichend. Immerhin könnten öffentlich auftretende Akteure damit auch ihr Renommee gefährden.

Bereits auf dieser Ebene, erschließt sich mir der ganze Streit nicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oh&#8230;, mir war nicht klar, dass bereits jemand &#8211; wenn auch teils auf anderen Ebenen &#8211; ähnliche Rückschlüsse gezogen hat, einschließlich möglicher Kulturkampfkomponente und Vorgängen hinter den Kulissen, die ich nur vermutet hatte.</p>
<p>Wie bereits im GWUP-Blog (leider vergeblich) erklärt, sei auch hier erwähnt, dass ich mir zu ME/CFS keine kompetente Meinung bilden kann. Ich vermute, dass Sie dort mitlesen. Allein um auch nur halbwegs die Fachbegriffe und Grundlagen zu verstehen, müsste ich tiefer ins Thema eintauchen, als es meine Zeit zulässt. Will sagen, ich habe nicht die geringste Absicht, die Gründe der Krankheit in die eine oder andere Richtung zu rücken.</p>
<p>Aber ich in den Kommentarspalten im GWUP-Blog mit zuverlässiger Sicherheit in destruktive Diskussionsspiralen gerate, frage ich mal hier, in der Hoffnung auf eine unaufgeregte Antwort.</p>
<p>Grob vereinfacht ausgedrückt, erscheint es mir so, als würde sich ein nicht unwesentlicher Teil der Diskussion um die Frage drehen, ob und in wie weit die Ursachen der Krankheit körperlicher und/oder psychischer Natur sind. Betroffene wollen es gar nicht oder nicht als alleinige psychische Erkrankung erklärt wissen und die andere Seite (in dem Fall Herr Hegedüs) will dies zumindest vorgeblich nicht ausschließen.</p>
<p>Mir ist schon klar, dass es bei Betroffenen berechtigte Interessen gibt, dass in die richtige Richtung geforscht wird und politisches und gesellschaftliches Bewusstsein wächst. Aber zumindest ohne da jetzt tiefer in soziale Netzwerke einzutauchen, erscheint mir der Aktivismus der Betroffenen stärker als das zu sein, über was ich bei vielen anderen Krankheiten (Aktivismus, Lobbyismus, etc.) immer mal wieder stolpere und auch etwas schriller. Möglich aber auch, dass ähnliches bei anderen Krankheiten unbemerkt an mir vorübergezogen ist. Ebenso scheint es mir (auch unter Vorbehalt), dass es auf der anderen Seite ein verbissenes Interesse gibt, die psychologische Komponente als möglichen (Haupt-)Grund in den Vordergrund zu rücken. </p>
<p>Meine Frage: Welche möglichen Motivationen könnten beide Seiten haben? </p>
<p>Sofern die wissenschaftliche Erkenntnisse nicht bereits stark in Richtung körperliche Ursachen gehen und der &#8222;Gegenwind&#8220; Forschung &amp; Co. nicht offensichtlich in die falsche Richtung drücken könnten, ist es für die Betroffenen doch erst einmal unerheblich, welche Ursachen am Ende erforscht werden. Schwere Depressionen wiegen ja nicht zwangsläufig weniger, was Behandlung und psychosoziale Unterstützung angeht, oder?</p>
<p>Umgekehrt müsste ich schon tief in möglichen menschlichen Abgründen wühlen, um Gründe zu finden, warum Menschen (einschließlich Mediziner) gegen körperliche Ursachen &#8222;opponieren&#8220;, wenn es keine berechtigten Zweifel gäbe. Die Kulturkampfkomponente als wesentlicher oder gar alleiniger Antrieb, erscheint mir nicht ausreichend. Immerhin könnten öffentlich auftretende Akteure damit auch ihr Renommee gefährden.</p>
<p>Bereits auf dieser Ebene, erschließt sich mir der ganze Streit nicht.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Hegedüs Psiram Analysis von Barbara Köhl-Kaiser		</title>
		<link>https://analytische-kritik.de/skeptiker-verschiedenes/hegdeus-psiram-analysis/#comment-8</link>

		<dc:creator><![CDATA[Barbara Köhl-Kaiser]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2025 11:20:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Elendiglich krank und so dumm]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Elendiglich krank und so dumm</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Wie die Neurologie ME/CFS-Patient*innen verwaltet, statt zu verstehen von Coco Maurer		</title>
		<link>https://analytische-kritik.de/verschiedenes/politik/neurologie-mecfs/#comment-6</link>

		<dc:creator><![CDATA[Coco Maurer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jul 2025 07:33:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://analytische-kritik.de/?p=1524#comment-6</guid>

					<description><![CDATA[Genau diese Art von Neurologen und sonstigen Ärzten, hat mich in die hochgelobte Reha genötigt.

Vorher noch, wenn auch reduziert,  Arbeitsfähig,  bin ich seither AU und liege 20 bis 22 Std. des Tages, im abgedunkelten Zimmer!

Zwar haben die Ärzte in der Reha, dann ME als Folgeerkrankung von Post Covid erkannt....geschützt hat es mich nicht! War übrigens eine neurologische Reha!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Genau diese Art von Neurologen und sonstigen Ärzten, hat mich in die hochgelobte Reha genötigt.</p>
<p>Vorher noch, wenn auch reduziert,  Arbeitsfähig,  bin ich seither AU und liege 20 bis 22 Std. des Tages, im abgedunkelten Zimmer!</p>
<p>Zwar haben die Ärzte in der Reha, dann ME als Folgeerkrankung von Post Covid erkannt&#8230;.geschützt hat es mich nicht! War übrigens eine neurologische Reha!</p>
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