Skeptiker-Echokammer
Ich bin überzeugt, dass all die Skeptiker, egal welche, selbst nicht daran glauben, verantwortliche Aufklärung zu betreiben. Sie stehen alle einfach nur im Rampenlicht ihres eigenen Egos…
Ich bin überzeugt, dass all die Skeptiker, egal welche, selbst nicht daran glauben, verantwortliche Aufklärung zu betreiben. Sie stehen alle einfach nur im Rampenlicht ihres eigenen Egos…
„Das wird vielleicht das Video sein, nach dem mich jemand totschlägt.“
So beginnt ein Video, das vorgibt, aufzuklären – und in Wahrheit einen Angriff tarnt. Nicht auf eine Theorie. Nicht auf eine Studie. Sondern auf eine Patient:innengruppe.
Interessant ist, dass diese haltlosen Vergleiche ausgerechnet aus dem Mund eines Skeptikers kommen, der sich klare Wissenschaftsorientierung und Faktenbasiertheit auf die Fahnen geschrieben hat.
Der 11. Mai 2024 markiert nicht nur eine Zäsur für den Verein an sich, was dessen gesellschaftspolitische Haltung angeht, sondern der Einschnitt ist viel weitläufiger, als man auf den ersten Blick annehmen würde. Abgesehen davon, dass wir uns mit der neuen (personellen) Linie der GWUP nicht identifizieren können bzw. wollen, hat diese auch direkte Auswirkungen auf unsere Aufklärungsarbeiten über rituelle Gewalt & Mind Control.
Sein Appell über den großen Teich nach Deutschland: „Lasst Politik aus dem Skeptizismus draußen und konzentriert euch auf Fakten, Beweise, kritisches Denken und die Förderung von Wissenschaft.“ Das wirft natürlich die Frage auf: Wie stark lässt Shermer selbst Politik außen vor, wenn er einen Artikel nach dem anderen über trans verfasst? Lässt es sich wirklich „unpolitisch“ (vulgo: skeptisch) über dieses Thema schreiben, wenn in den USA (aber nicht nur dort!) die Diskussionen und wissenschaftlichen Erkenntnisse in einem politisch derart polarisierten Feld stattfinden bzw. von Teilen der Politik instrumentalisiert werden? Hierbei ist nicht reine Parteipolitik gemeint, sondern vor allem auch gesellschaftspolitische Strömungen wie die des radikalen Feminismus.