Wir brauchen Zeit – für die Ewigkeit
Vor zwanzig Jahren habe ich das erste Mal in meinem Leben erlebt, wie es ist, zu lieben und aufrichtig geliebt zu werden. Wenn man das nicht kennt, dann tut das einfach nur weh.
Vor zwanzig Jahren habe ich das erste Mal in meinem Leben erlebt, wie es ist, zu lieben und aufrichtig geliebt zu werden. Wenn man das nicht kennt, dann tut das einfach nur weh.
Das erste Mal seit Monaten, zumindest seit vielen Wochen, habe ich mich heute durchs Internet gekämpft.
X, früher Twitter, Facebook, Bluesky …
In der letzten Zeit ziehe ich oft Bilanz. Ich nutze die Stabilität, die sich natürlich auch auf meine Wahrnehmungen auswirkt, um zurückzuschauen.
Ich glaube sagen zu können, dass es mir gut geht. Alles, was ich mir in der Klinikzeit vorgenommen habe, habe ich bis jetzt umsetzen können. Vieles ist aktuell in Arbeit, und zwar ganzheitlich. Nicht nur einzelne Baustellen…
Ich bin überzeugt, dass all die Skeptiker, egal welche, selbst nicht daran glauben, verantwortliche Aufklärung zu betreiben. Sie stehen alle einfach nur im Rampenlicht ihres eigenen Egos…
Ich stehe psychiatrischen Institutionen mit großem Misstrauen gegenüber. Dieses Mal jedoch machte ich sehr positive Erfahrungen.
Ein einziges kurzes Scrollen durch X, ehemals Twitter, genügt oft, damit das Nervensystem „heiß läuft“, wie ich es nenne. Das Herz schlägt schneller, innere Unruhe entsteht und man spürt deutlich Stress.
Ich kam mit einem Schock in die Rettungsstelle, und wenn ich nicht aufgenommen worden wäre, dann wäre ein Herzinfarkt doch noch sehr wahrscheinlich gewesen.